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Der Yosemite N. P. liegt in Kalifornien, etwa 300 km östlich von San Francisco in der Gebirgswelt der Sierra Nevada. Den Status eines Nationalparks erhielt dieser Park bereits am 1. Oktober 1890. Seit 1916 wird er vom National Park Service verwaltet.
Die Gründung des Yosemite N. P. hängt unmittelbar mit dem Namen John Muir zusammen. Er setzte sich vehement für die Gründung des Parks und den Erhalt der Natur ein, hatte aber leider mit dem Schutz von Natur und Landschaft wenig Erfolg. Denn die Natur wurde in den ersten 20 bis 30 Jahren nach der Gründung des Parks von Gold- und anderen Erzsuchern, von Viehzüchtern und von Holzfällern stark beeinträchtigt. Erst der National Park Service machte diesem Treiben ein Ende.
Am Mc Donald Observatory – dem höchsten Punkt des „Lone Star States“ – bekommen Besucher beeindruckende Einblicke ins Weltall
30 Grad nördlicher Breite und 104 Grad westlicher Länge: So oder so ähnlich könnte die Wegbeschreibung zum Mc Donald Observatory in der Nähe von Fort Davis im US-Staat Texas lauten. Besucher bekommen hier nicht nur Einblicke in die tägliche Arbeit der Astronomen, sondern erhalten bei nächtlichen Führungen auch beeindruckende Informationen über das Weltall. Die Teleskope zählen zu den größten der Welt – das umfangreichste besitzt einen Durchmesser von rund neun Metern. Die Lage im Westen von Texas ist ideal für die Beobachtung der Himmelskörper, da eine maximale Entfernung von störenden Großstadt-Lichtern gewährleistet ist und der Himmel über dem Observatorium mit der dunkelste von Nordamerika ist. Darüber hinaus befinden sich die Teleskope auf der höchsten Erhebung des Staates, auf dem Mount Locke mit rund 2.200 Metern Höhe.
Der Arches Nationalpark liegt im Südosten des Bundesstaates Utah. Der Park wurde 1929 als National Monument gegründet und ist seit 1971 Nationalpark.
Dieser Park besitzt hunderte natürlicher Steinbögen - die größte Sammlung dieser Art auf der Welt. Diese Steinbögen, Arches genannt, bestehen aus weichem, rotem Sandstein. Als sich darunter Salz löste, brach der Sandstein ein und verwitterte zu einem Labyrinth schmaler, senkrechter Felsgrate. Teile dieser dünnen Mauern brachen schließlich durch und die Arches entstanden. Überall erblickt man Steinbögen, riesige Pilzfelsen, Felstürme und Kuppeln aus glattem Slickrock, die in den Himmel ragen.

Mehr als 100 Artefakte aus dem Leben des Jahrhundert-Musikers Otis Redding zeigt die Ruhmeshalle der Musik aus Georgia in Macon vom 14. September 2007 bis 10. September 2008. Anlass der Sonderausstellung I've Got Dreams To Remember, der ersten großen Schau über den Superstar überhaupt, ist sein nahender 40. Todestag.
Den Mittelpunkt der Sonderausstellung über Otis Redding bilden 100 kostbare, größtenteils noch nie gezeigte Artefakte, viele davon aus dem Besitz seiner Familie: Schallplatten, Fotografien, Handschriften von Songtexten, Original-Poster, Briefe und vieles mehr. An Multimedia-Kiosken erleben Besucher Konzertausschnitte in großer Intensität sowie Aufnahmen von Interviews. Erfahrbar wird so die ganze Bandbreite des Schaffens eines musikalischen Genies als Sänger, Komponist, Arrangeur, Produzent und Bühnenkünstler.

Beim Louis Vuitton Hawai’i Film Festival treten rund 150 Beiträge aus der ganzen Welt an – Deutscher Film mit am Start
Zum 27. Mal findet in diesem Jahr das Louis Vuitton Hawai’i Film Festival statt. Vom 18. bis zum 28. Oktober dreht sich dabei in Honolulu auf O’ahu sowie auf den anderen Hauptinseln des hawai’ianischen Archipels alles rund um den internationalen Film. In der Vergangenheit haben bis zu 70.000 Interessenten das Festival besucht. Antreten werden rund 150 Filme aus aller Welt, die von der Jury aus etwa 1.000 Beiträgen als die sehenswertesten auserwählt wurden. Das Hawai’i Film Festival – kurz HIFF – gilt als die bedeutendste Veranstaltung seiner Art im pazifischen Raum und stellt kulturell eine Brücke zwischen Asien und Nordamerika dar. So wurden beispielsweise Erfolgsfilme wie Brokeback Mountain oder Almodovars Volver mit Penelopé Cruz bei der Veranstaltung erstmals aufgeführt und zogen anschließend weltweit ihren Siegeszug an. Weitere Infos zum Festival unter www.hiff.org.
Attraktive Pauschalreisen deutscher Veranstalter
Welcher Wintersportfreund träumt nicht von perfektem Pulverschnee, endlosen Pisten und traumhaften Tiefschneeabfahrten gepaart mit einer lässigen Atmosphäre und bestem Service? All dies bieten die 26 reizvollen Skigebiete Colorados - und das zu günstigen Preisen! Deutsche Spezialreiseveranstalter haben wieder attraktive Angebote für einen unvergesslichen Winterurlaub im Westen der USA zusammengestellt. Auf dem Programm stehen nicht nur die bekannten Skiresorts Aspen und Vail, sondern auch echte Geheimtipps wie das familienfreundliche Winter Park, Steamboat Springs mit seinem Wildwest-Flair oder Telluride - der einzige Wintersportort Colorados, in dem man Heli-Skiing ausprobieren kann.
Zum 27. Mal messen sich Profis und Amateure im Austern-Öffnen und Austerneintopf-Kochen
Am 20. und 21. Oktober findet in Oceans Isle Beach, Brunswick County, zum 27. Mal das legendäre North Carolina Oyster Festival statt. Das Spektakel, das jedes Jahr mehr als 30.000 Begeisterte – sowohl Einheimische als auch Besucher – anzieht, zählt zu den Top-Veranstaltungen in North Carolina.
Auf der größten Insel Hawaiis können Besucher die Landschaft nun auf ganz unkomplizierte und kostengünstige Weise erkunden
Die Amerikaner nennen ihn Westy bei uns ist er besser als VW-Bus bekannt. In einem Volkswagen Westfalia können Besucher der größten Insel des hawaiischen Archipels auf Big Island nun die Landschaft unabhängig und auf vier Rädern erkunden. Die Busse des Anbieters Go Adventures verfügen über Schlafplätze in einem erweiterbaren Dach und liefern so zum fahrbaren Untersatz das passende Bett gleich mit. Die Miete beträgt rund 80 Euro pro Tag. Nähere Infos sind unter www.go-adventures.com erhältlich. Die Busse hören auf die Namen Sedona, Totula Blue oder Whitey und bieten die typische Ausrüstung eines Campers inklusive kleiner Küche.
Der „Virginia Coal Heritage Trail“ zeigt die Höhepunkte des historischen Kohlebergbaus im US-Bundesstaat Virginia
Für kulturell Interessierte bietet der „Virginia Coal Heritage Trail“ im historischen Kohlenrevier Virginias einen hervorragenden Ausgangspunkt, um Einblicke in die Entstehungszeit des Bergbaus zu erhalten. Malerische Straßen führen vorbei an Bergbaudörfchen und geschichtsreichen Kohleminen. Rund 500 Kilometer landschaftlich reizvoller Routen winden sich durch sieben US-Bundesstaaten und erreichen in Virginia ihren Höhepunkt.
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In Fredericksburg und New Braunfels können Besucher im Herbst nach gutbürgerlicher Manier schunkeln und deutsche Schmankerl genießen
Auch Texaner wissen zu feiern: Im Herbst treffen deutsche Besucher des Hill Country im Herzen des „Lone Star States“ auf zwei Vertreter eines vertrauten Festes. Denn in New Braunfels steigt im November das Wurstfest und im Oktober zeigen die Einwohner von Fredericksburg drei Tage lang, was sie über deutsche Gemütlichkeit und Feierkultur wissen.
Der Südstaat des Choo Choo begeistert Eisenbahnfans

Eigentlich ist Tennessee eher für seine Musik berühmt: Blues, Soul und Elvis Presley in Memphis, Country Music in Nashville und Bluegrass in den Smoky Mountains ganz in seinem Osten. Eisenbahnfans aber lassen sich in diesem Südstaat auch noch von anderen Sounds begeistern: vom Zischen und Fauchen alter Dampfloks, vom Kreischen der Bremsen, vom Röhren schwerer Dieselmotoren. Dazu der Duft von Maschinenöl und golden schimmernder Weichenschmiere. Tennessee hat mehr davon als jeder andere Staat der USA.
Florida: Broschüre "Worth the Drive" neu aufgelegt
geschrieben von Thomas
In Fort Lauderdale können Besucher das bislang noch unbekannte Florida auf neuen Pferde-Touren erkunden
In Greater Ford Lauderdale gibt es einige vom Tourismus bislang unerschlossene und teils unberührte Gebiete. Dieses naturbelassene, unbekannte Florida können Urlauber jetzt während einer neuen Reit-Tour entdecken. Die Old Florida Horseback Journey wird von Dragonfly Expeditions organisiert und startet in der Bar-B-Ranch im ländlichen, südwestlich von Downtown Fort Lauderdale gelegenen Davie. Mit annähernd 100 Kilometer an Reit-Wegen ist die Region für Ausritte ideal.
Urlaubsgrüße per Mail sind „in“ und, wer will, ist bald an jedem Fleck in Philly online. Mit dem Projekt Wireless Philadelphia bedient die US-Metropole nicht nur die Bedürfnisse ihrer Einwohner, sondern auch die vieler Besucher: „Wir wollen im Urlaub nicht abschalten“ fand das deutsche Marktforschungsunternehmen FCO heraus. Müssen wir auch nicht! Das gesamte Stadtgebiet von Philadelphia wird ab Herbst flächendeckend mit Internetzugang versorgt sein. Ob schneller Gruß an die Daheimgebliebenen oder Geschäftskorrespondenz – einfach einen Hot Spot „anzapfen“ und kabellos verbunden sein. In vielen Parks und an öffentlichen Plätzen funktioniert das sogar kostenfrei. Darüber hinaus laden günstige High-Speed-Zugänge in Cafés, Hotels, Besucherzentren zum ausführlichen Chatten, Surfen oder Skypen ein.
Hommage an den Big Mac®: Erstes Big Mac® Museum am Ort des Erfinders
In Pennsylvania wurde so Manches erfunden, unter anderem der Big Mac®. Dem beliebten Burger und seinem Createur, Jim Deligatti, wird zu seinem 40. Geburtstag groß gehuldigt: In den Laurel Highlands, wo das Softbrötchen zum ersten Mal belegt wurde, eröffnet McDonalds® am 22. August 2007 das erste und einzige interaktive „Big Mac® Museum Restaurant“. Der genaue Standort: North Huntingdon. Besucher können auf virtuelle Touren gehen, nostalgische Ausstellungsstücke rund um die Geschichte bestaunen und sich mit der weltgrößten Big Mac® Statue fotografieren lassen. Weitere Informationen finden große und kleine Fast Food Fans unter: www.bigmacmuseum.com.
Von Pittsburgh aus erreicht man die Laurel Highlands per Auto in zirka einer Stunde. Der Ausflug lohnt sich: die gebirgige, wald- und wasserreiche Gegend gilt als Top-Ziel für Outdoor-Freunde.
„Open House“: Im Oktober können mehr als 200 Sehenswürdigkeiten besichtigt werden, die sonst der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind
Open House New York – unter diesem Namen öffnet die Millionenstadt am Hudson River am Wochenende des 6. und 7. Oktober Pforten, die Besuchern normalerweise verschlossen bleiben. New York City gewinnt an den beiden Tagen mehr als 200 zusätzliche Sehenswürdigkeiten. Open House richtet sich in erster Linie an Architektur- und Kultur-Interessierte – der Zugang zu allen teilnehmenden Attraktionen ist kostenlos. In allen fünf New Yorker Stadtteilen können Besucher hinter die Kulissen schauen und dabei Feuerwachen, Denkmäler, Fabriken, Herrenhäuser, Villen sowie Wolkenkratzer besichtigen.
Washington DC: Neue Ausstellungen zum Thema Amerika
geschrieben von ThomasDie US-Hauptstadt Washington DC bietet ihren Besuchern im Sommer und Herbst 2007 eine Reihe hochklassiger Expositionen mit Einblicken in amerikanische Lebensart, Kunst und Kultur. Hierzu zählt „Kindred Spirits: Asher B. Durand and American Landscape Painting“ im American Art Museum vom 14. September 2007 bis 20. Januar 2008. Gezeigt wird Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts von Asher B. Durand (americanart.si.edu). Die Ausstellung „Edward Hopper“ in der National Gallery of Art vom 16. September 2007 bis 21. Januar 2008 befasst sich mit klassischen Arbeiten von Edward Hopper (1882-1967), die das ländliche Amerika zum Inhalt haben (nga.gov). Im Hirshhorn Museum and Sculpture Garden werden vom 20. September 2007 bis 6. Januar 2008 in „Morris Lous Now: An American Master Revisited“ Werke des 1962 in Washington DC verstorbenen Morris Louis ausgestellt, der mit seinen über die Fläche verlaufenden Farblasuren der Minimal Art nahe stand (hirshhorn.si.edu).
Unter der gebührenfreien Telefonnummer 00 800 – 96 53 42 64 und unter crusa@claasen.de kann kostenloses Informationsmaterial zur Capital Region USA (Washington DC, Virginia und Maryland) angefordert werden. Deutschsprachige Informationen im Internet: WWW.CAPITALREGIONUSA.de
Maryland: Dampf- und Geiz-Tage im Eisenbahnmuseum von Baltimore
geschrieben von ThomasDas Baltimore & Ohio Railroad Museum in Baltimore gehört zu dem bekanntesten Eisenbahnmuseen der Welt. Zahlreiche Veranstaltungen machen den historischen Ort getreu seiner Maxime „Exhibits that make learning FUN!“ zu einem gerne besuchten Ausflugsziel. Zu den Höhepunkten der Ausstellungen mit vergnüglich dargebotenen Informationen im Herbst 2007 gehören die „Steam Days“ am 6. und 7. Oktober mit Vorführungen rund um die Dampfloks mit Ikonen wie „William Mason“, „Tom Thumb“ und „Lafayette“ sowie der „Thrifty Tuesday“ an jedem ersten Dienstag des Monats mit Eintritt zum halben Preis inklusive des Roundhouse aus dem Jahre 1884, wo die Gäste in Lokomotiven klettern dürfen und an kostenlosen Eisenbahnfahrten teilnehmen können. Die Geiz-Dienstage gehen bis Dezember.